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farbenfrohe 3D Pappbuchstaben für Handtraining im Bereich Inklusion
Die Schulsanitäter üben an einer Santiäterpuppe

Projekte, Initiativen & Netzwerke


Inklusion

Wir sind das Inklusionsteam am GKB

Unser Ziel ist der Ausbau einer inklusiven Schulkultur, in der Vielfalt als selbstverständlicher Bestandteil des schulischen Lebens verstanden und wertgeschätzt wird. 

Grundlage unserer Arbeit sind § 1 des Schulgesetzes, der die individuelle Förderung jedes jungen Menschen gewährleistet, sowie § 2 (5), der die schulische und berufliche Eingliederung, gesellschaftliche Teilhabe und selbstständige Lebensgestaltung aller fordert. 

  • Unsere Haltung

    Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die individuellen Lernvoraussetzungen, Stärken und Entwicklungspotenziale unserer Schüler:innen. Wir verstehen Diversität als Chance und begegnen allen Lernenden mit Wertschätzung, Fachexpertise und einem ressourcenorientierten Blick. 

  • Unsere Aufgaben
    • Lehr- und Lernberatung zur individuellen Förderung 
    • Beratung und Unterstützung bei individuellen Förderanliegen 
    • Bereitstellung und Verleih von Fördermaterialien 
    • Vermittlung von Strategien zur Lernorganisation, Selbstregulation und Stressbewältigung 
    • Beratung und Begleitung beim Nachteilsausgleich
    • Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Schulsozialarbeit, externen Partner:innen und Eltern bzw. Erziehungsberechtigten 

              Inklusion ist eine gesamtschulische Aufgabe. Ziel unserer Arbeit ist es, Barrieren abzubauen, Teilhabe zu ermöglichen und Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen alle Lernenden ihre Potenziale bestmöglich entfalten können. 

            • Kontakt

              Für Fragen oder zur Vereinbarung eines Beratungsgesprächs schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an: 

              inklusionskonzept@bk-troisdorf.de 

              Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!  

            Portrait Olga Buske

            Olga Buske

            Inklusionsteam
            Portrait Frau Krumbeck

            Krumbeck

            Inklusionsteam
            Portrait Frau Zebner

            Zebner

            Inklusionsteam

            TEXT IN LEICHTER SPRACHE

            Wir sind das Team für Inklusion am GKB

            Wir sind Frau Krumbeck, Frau Buske und Frau Zebner. 

            • Unser Ziel

              Unser Ziel ist eine inklusive Schule. 
              Das bedeutet: Alle lernen zusammen. 

              Menschen sind verschieden. 
              Das ist normal. Das ist gut. 

            • Das steht im Schul-Gesetz

              § 1
              Jeder Mensch bekommt Unterstützung. Die Unterstützung passt zu der Person.

              § 2 (5)
              Alle sollen gut lernen können.
              Alle sollen am Leben in der Gesellschaft teilnehmen können. 
              Alle sollen selbst über ihr Leben entscheiden können. 

            • Unsere Haltung

              Wir achten auf Ihre Stärken. 
              Wir gehen respektvoll miteinander um. 

            • Das machen wir

              • Wir schauen gemeinsam: Was brauchen Sie beim Lernen? 
              • Wir geben Tipps zum Lernen und gegen Stress. 
              • Wir helfen bei der Selbstkontrolle. 
              • Wir verleihen Lernmaterial. 
              • Wir beraten zum Nachteilsausgleich. 

                      Wir arbeiten zusammen mit Ihnen, Lehrkräften, Schulsozialarbeit, Betrieben und Eltern/Erziehungsberechtigten. 

                    • Wichtig

                      Inklusion ist Aufgabe der ganzen Schule. 
                      Wir wollen gemeinsam Hindernisse abbauen. 

                      Denn: Alle sollen gut lernen können. Alle sollen ihre Möglichkeiten nutzen können. 

                    • Kontakt

                      Sie haben Fragen? 
                      Oder Sie möchten einen Termin? 

                      Dann schreiben Sie uns eine E-Mail: 

                      inklusionskonzept@bk-troisdorf.de 

                      Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!  

                    Ein Schlüler setzt einen Kopfhörer auf
                    Pappkarten mit verschiedenen Illustrierten Portraits für das Inklusionstraining
                    bunte, flauschige Stoffbälle mit verschiedenen Gesichtsausdrücken

                    Kulturelle Bildung

                    Unser Berufskolleg hat sich vor einigen Jahren ganz bewusst auf den Weg gemacht, kulturelle Bildung zu fördern. Als eines von acht Berufskollegs in NRW wurden wir 2017 Mitglied des Expertenforums „Kulturelle Bildung im Berufskolleg“ des Landes NRW. Wir nehmen am Landesprogramm „Kultur und Schule“ teil in Kooperation mit der Akademie für Kulturelle Bildung NRW. Dadurch wollen wir unseren Auftrag erfüllen, Kulturelle Bildung als Querschnittsaufgabe im Schulleben zu verankern.

                    «Jeder junge Mensch soll während seiner Schulzeit mindestens ein Angebot kultureller Bildung erhalten, das seine Persönlichkeit entwickelt und seinen Zugang zur Welt nachhaltig erweitert» – so der Leitsatz.

                    Im Unterricht und besonders in Differenzierungskursen mit kulturellen Themen bieten wir Raum für umfangreichere Projekte. Nicht zuletzt durch gezielte Partnerschaften aus der Region haben wir Erfahrung mit vielen Projekten:

                    • Theaterpädagogik: Durch Workshops im Theater Bonn oder Theaterkursen in der Schule werden Stücke entwickelt, die im Theaterraum oder auf Abschlussfeiern aufgeführt werden.
                    • Kinderkonzerte: Das Berufliche Gymnasium Erzieherin/Erzieher veranstaltet gemeinsam mit der Bonner Oper Kinderkonzerte, deren Entstehungsprozess die angehenden Erzieherinnen und Erzieher mitgestalten und die unterrichtlich durch Differenzierungskurse begleitet werden.
                    • Studium Generale: Angehende Erzieherinnen und Erzieher kooperieren mit den Bonner Bühnen und dem Beethovenorchester. Dabei werden sie in Workshops gezielt auf die Kulturvermittlung in ihrer beruflichen Tätigkeit vorbereitet.
                    • Kerschensteiner Dialog: Die schulweite Diskussions- und Informationsveranstaltung bietet regelmäßig Raum für gesellschaftliche und kulturelle Fragestellungen.
                    • Kunst-Fortbildungen: Die Bundeskunsthalle in Bonn unterstützt das Berufskolleg zudem mit Workshops sowie Kunst-Fortbildungen für Erzieherinnen und Erzieher. Zudem gibt es Kunstwettbewerbe an unserer Schule.

                    MINT-Förderung

                    Seit dem Schuljahr 2016/17 unterstützt das GKB die MINT-Förderung für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I aus der gesamten Region und ist ein Modul-Lernort des Laborführerscheins, eines außerschulischen MINT-Angebots der IHK-Weiterbildungsgesellschaft Bonn/Rhein-Sieg. Der Laborführerschein führt Achtklässlerinnen und Achtklässler an unterschiedliche Lern- und Ausbildungsorte – darunter das IHK-Bildungszentrum, regionale Unternehmen, die Universität Bonn und das Deutsche Museum Bonn – und verknüpft naturwissenschaftliche Inhalte mit Berufsorientierung.

                    Als Modulstandort des Programms begrüßen wir jedes Jahr Schülerinnen und Schüler, die in unseren Workshops moderne technische Bereiche kennenlernen: 3D-Druck, virtuelles Schweißen, Robotik, Werkstoff-Prüftechnik sowie Kunststofftechnik (Spritzgießen, Extrusion, Thermoformen). Die Atmosphäre ist dabei stets geprägt von Neugier, Spannung und echter Entdeckerfreude – ein Austausch, der auch für uns am GKB bereichernd ist.

                    Wir freuen uns, mit unseren Angeboten einen wichtigen Beitrag zur MINT-Bildung in der Region zu leisten und danken der IHK-Weiterbildungsgesellschaft Bonn/Rhein-Sieg sowie den beteiligten Partnern für die gute Zusammenarbeit.

                    Ansprechpartner am GKB für das Projekt ist Boris Sauer, Bereichsleiter.

                    Portrait Lisa Reichmann

                    Netzwerk Zukunftsschulen

                    GKB als Referenzschule bei Zukunftsschulen NRW – Netzwerk Lernkultur Individuelle Förderung

                    Das GKB ist seit 2016 Referenzschule des Netzwerks Zukunftsschulen NRW. In diesem Netzwerk arbeiten interessierte Schulen zusammen, um ihre Unterrichts- und Schulentwicklung im Bereich der individuellen Förderung zeitgemäß weiterzuentwickeln.

                    • Was macht die Netzwerkarbeit aus?

                      • Schulen bilden ein Netzwerk, um ihre Konzepte moderner individueller Förderung zu erweitern.
                      • Jede Referenzschule entwickelt Schwerpunktthemen und gestaltet sie gemeinsam mit den Netzwerkschulen aus.
                      • Gemeinsam entstehen Materialien, Konzepte und praxisnahe Bausteine für die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern.
                      • Ziel: Kinder und Jugendliche sollen ihre Potenziale entdecken sowie nachhaltig Wissen und Kompetenzen erwerben.
                    • Aktuelle Themenstellung im Schuljahr 25/26:

                      Für unser neues Netzwerkthema wollen wir konkret die Stärken unserer Schüler*innen in den Blick nehmen und dazu “Bausteine” bzw. Instrumente entwickeln, die Erfahrungsräume öffnen können. Eine Idee ist, ausgehend von den KAoA-Standardelementen, ganz konkrete (praktische) Diagnosetools zu konzipieren, mit denen Schüler*innen ihr (berufliches) Potenzial entdecken können.
                      Auf diesen Grundlagen starteten wir in diesem Schuljahr den Austausch mit unseren Netzwerkschulen und werden zeitnah das konkrete Netzwerkthema festlegen und formulieren.

                    • Rückblick auf unser letztes Projekt

                      Zusammen mit seinen vier Netzwerkschulen hat das GKB im Schuljahr 24/25 das Thema „Zukunft wollen und gestalten“ abgeschlossen. Die zentrale Fragestellung lautete hier: Wie können wir junge Menschen darin bestärken, ihren Lebensweg aktiv gestalten zu wollen?

                    • Fragen, die uns leiteten:

                      • Was bedeutet „zukunftsfähig sein“ für heutige Jugendliche?
                      • Welche Unterstützung brauchen sie für ihren persönlichen Bildungsweg?
                      • Wie fördern wir Motivation, Selbstvertrauen und Entscheidungsfähigkeit?
                    • Kompetenzen im Fokus:

                      • Selbstwirksamkeit erleben
                      • Selbstbestimmt handeln
                      • Eigene Ziele formulieren
                      • Entscheidungen treffen können
                      • Ausbildungsreife entwickeln

                      Gemeinsam entwickelten wir das Projekt „Wochen-Challenges als Schulbattle”, in denen Schüler*innen verschiedener BKs ihre Kräfte messen, angeleitet von einer KI-generierten Moderatorin “Chelly”.

                      Mit einem Team aus Schüler*innen und Lehrkräften haben wir im Sommer 2025 auf dem Light-up-Festival in Köln im Rahmen unserer Tätigkeit als Referenzschule unser Konzept für zukunftsorientiertes Lernen im Bildungsgang Brückenkurs vorgestellt.

                    Unser Netzwerk: